Craniosacralarbeit

„Die Fähigkeit, die Bewegung eines Knochens zu erspüren, beruht auf der Fähigkeit, still zu sitzen“. Hugh Milne

Die craniosacrale Arbeit entstand aus der cranialen Osteopathie (Cranium = Schädel). Diese spezielle Behandlungsform wurde in den 30iger Jahren vom amerikanischen Osteopathen William Sutherland entwickelt. Wichtige Bezugspunkte dieser Arbeit sind die 22 Knochen des menschlichen Schädels, die Wirbelsäule, das Kreuzbein (Sacrum), das Gehirn, das Zentralnervensystem, die cerebrospinale Flüssigkeit sowie das Membransystem innerhalb des Kopfes und der Wirbelsäule.

Visionäre Craniosacralarbeit verbindet sensitive manuelle Körperarbeit mit dem meditativen Gebrauch des inneren Auges und des inneren Ohrs. Die Techniken entstammen im Wesentlichen aus drei Traditionen: der Osteopathie, der Energiearbeit und dem Taosimus.
Die Behandlungsmethode bietet einen äußerst sanften Ansatz – einen Weg, „durch Nicht-Handeln – zu Handeln“. Sie achtet sowohl das analytische Verständnis der Art und Weise, wie Dinge geschehen, als auch das intuitive Wahrnehmen dessen, wie die Dinge sind.
In dieser Verbindung kann die Seele berührt werden und Heilung geschieht.

Zur Zeit befinde ich mich in Ausbildung zur Craniosacralen Therapeutin. Mehr dazu unter Aktuelles.